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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Hannover 96 gegen den FC Kaiserslautern ist eine Begegnung, die in der Liga noch recht ungewohnt ist. Geht es nach den Niedersachsen, dann soll das auch nicht zu Gewohnheit werden. Die Hannoveraner wollen den sofortigen Wiederaufstieg schaffen. Die Pfälzer hatten dasselbe Ziel – vor vier Jahren.  <p> In der Offensive sind sie immer für mindestens einen Treffer gut – auch dank des Angreifers Rouwen Hennings. Der Neuzugang erzielte bislang bereits fünf Tore und ist damit der treffsicherste Düsseldorfer.  <p>  Auf der anderen Seite verfügt Sandhausen über eine passable Auswärtsbilanz. Die 9 Zähler aus 8 Gastauftritten bedeuten Platz 8 in der Auswärtstabelle. Nur eine der letzten fünf Auswärtspartien haben sie verloren, zwei der letzten drei sogar gewonnen. <p> Die darauf basierende Empfehlung unseres digitalen Wettfreundes, eine Wette des Typs Darmstadt trifft in beiden Halbzeiten in der eigenen Sportwetten App anzuwählen, würde ich daher nicht sofort kategorisch ablehnen! <p>  Zahlen, die die Wettanbieter bei ihrer Quotenlegung offenbar nicht beeindrucken, schließen sind die Siegquoten für den Hamburger SV etwas über 2,00 angesiedelt.  </pre>


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<pre>Konstant sind die Rheinländer zwar mittlerweile, das aber bezieht sich nur darauf, nicht zu verlieren. Zehn Partien ohne Niederlage klingen stark, jedoch wurde auch nur viermal gewonnen. Drei der Siege gab es gegen Rostock, Ingolstadt und Aue, also keinesfalls starke Klubs.  <p> Obwohl sich der VfL für sein Anrennen erst in der Nachspielzeit belohnte, mutete der Lucky Punch zum 2:1-Erfolg deshalb geradezu als folgerichtig an.  <p>  Sowohl die Braunschweiger als auch die Heidenheimer zeichneten sich bislang durch eine starke Defensive aus. Die Anhänger können sich also auf ein spannendes und intensives Duell zweier Spitzenteams der Liga einstellen. <p> Das dürfte, abgesehen davon, dass die Eintracht im Gegensatz zu den Zweitliga-Neulingen aus Würzburg die Liga bestens kennt, der Hauptgrund sein, warum die Wettanbieter von einem Braunschweiger Sieg ausgehen. <p>  Dazu gesellt sich nun auch noch der direkte Vergleich, der mittlerweile vier Pleiten in Serie gegen Regensburg zählt. Am Sonntag ruhen die Hoffnungen wohl darauf, dass der SSV müde und enttäuscht anreist.  </pre> 


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<pre> Aufsteiger Dynamo Dresden gehörte in der Hinrunde fraglos zu den positiven Überraschungen der Bundesliga und scheint auch während der Winterpause nicht aus dem Tritt gekommen zu sein. Mit 2:1 konnte das Team von Uwe Neuhaus zum Rückrundenauftakt in Nürnberg gewinnen und hält damit den Anschluss an die Aufstiegsplätze.  <p> Die Hamburger kommen einfach nicht vom Fleck. Das Team von Trainer Ewald Lienen wartet nun bereits seit elf Partien auf seinen zweiten Saisonerfolg (vier Unentschieden und sieben Niederlagen). Zuletzt kam St. Pauli nicht über ein 0:0 gegen den FC Kaiserslautern hinaus.  <p>  „Wir haben Chancen zugelassen und waren nicht immer sattelfest. Es gab immer wieder Phasen, in denen uns Darmstadt vor Probleme gestellt hat“, so Trainer Markus Kauczinski nach dem Fehlstart seiner Mannschaft. <p>  Bekamen es die Lilien in der laufenden Englischen Woche – mal mehr, mal weniger erfolgreich – ausschließlich mit dem FC Schalke zu tun, wird dem geneigten Fan zum Abschluss noch einmal etwas Abwechslung geboten. <p>  Vor allem die Dresdner Offensive um den vom FC Nürnberg ausgeliehenen Stefan Kutschke, der nach seinem Dreier-Pack von Stuttgart bereits 14 Saisontore auf dem Konto hat, präsentierte sich in den vergangenen Wochen bärenstark.  </pre>


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<pre> Zuletzt feierten sie einen knappen aber hochverdienten 2:1-Erfolg gegen die SpVgg Greuther fürth. Mit dem dritten Sieg in Folge hat das Team von Trainer Uwe Neuhaus sogar wieder den Kontakt zu den Aufstiegsrängen hergestellt.  <p> Der Jubel der Dresdner über den ersten Saisonsieg am vergangenen Samstag war riesengroß. Kein Wunder: schließlich setzten sich die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt in der Runde im DFB-Pokal ausgerechnet gegen den ungeliebten Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig in einem echten Krimi mit 7:6 im Elfmeterschießen durch.   <p> Dabei hätten insbesondere die Gastgeber allen Grund gehabt, ihre demonstrierte Mutlosigkeit kritisch zu hinterfragen; gegen die zumindest zwei Mal gefährlich zum Abschluss kommenden Veilchen hatte es der KSC nicht einmal auf eine nennenswerte Torannäherung gebracht. <p>  In den bislang sechs Auswärtsauftritten in der Liga holten die Bielefelder nur magere zwei Zähler (vier Niederlagen). Im siebten Anlauf wollen sie in fürth nun endlich auch erstmals auf fremden Plätzen jubeln.  <p> Die Heimbilanz spricht ohnehin für einen starken Auftritt gegen Bochum. Von 14 Heimspielen konnte die Lieberknecht-Elf 10 für sich entscheiden und stellt zudem nach Stuttgart mit 28 erzielten Treffern die zweitbeste Heimoffensive der Liga.  </pre>


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<pre> Vom Besuch des Tabellenführers werden die Oberpfälzer immerhin an eine vereinsinterne Sternstunde erinnert, die auch nach etlichen Monaten noch immer schier unglaublich scheint.  <p> Oder steckt der Teufel wie so oft im Detail? Sieht es für die Freunde von Sportwetten vielleicht sogar zu leicht aus?  <p>  Mit acht Auswärtsgegentreffern stellen die Hamburger derzeit die zweitschlechteste Auswärtsdefensive der Liga und dürften daher in der Partie gegen Ingolstadt vor allem darum bemüht sein, aus einer sicheren Defensive heraus zu agieren. <p>  Keines ihrer jüngsten sechs Auswärtsspiele konnten die Lauterer gewinnen (drei Unentschieden und drei Niederlagen). In Dresden wollen sie nun einen neuen Anlauf unternehmen, um sich endlich den zweiten Auswärtssieg der Saison zu erspielen – nach dem knappen 1:0 bei der SpVgg Greuther fürth am 20. Oktober 2016.  <p> Entsprechend selbstbewusst kann der Tabellendritte in den Vergleich mit dem Tabellenführer gehen, zumal die Hannoveraner die beiden letzten direkten Duelle jeweils mit 2:1 für sich entschieden.  </pre>


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